Fachstelle für Suchtvorbeugung

Neben der Hilfe für Betroffene ist der Bereich der Suchtvorbeugung seit Beginn der Tätigkeit der Drogenberatung in Rheine einer der Schwerpunkte der Arbeit. 

 

 

Grundverständnis Suchtvorbeugung

Übersicht
Zuständigkeit und
Erreichbarkeit

 


Wirksamkeit
Suchtvorbeugung an Schulen

 

 

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Aktuelle Projekte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundverständnis der Suchtvorbeugung

 

Unser Grundverständnis der Suchtvorbeugung geht davon aus:

  • dass es sowohl an Stoffe gebundene Formen der Sucht gibt (legale und illegale Stoffe), wie auch stoffungebundene Suchtformen (Verhaltensweisen). Grundlage ist also ein erweiterter Suchtbegriff.
  • dass wir in einer Gesellschaft leben, in der legale und illegale Stoffe und süchtig machendes Verhalten Bestandteil unseres Alltages sind.
  • Schwierigkeiten entstehen nicht dadurch, dass legale, wie illegale Mittel existent oder zu kaufen sind. Vielmehr ist es der Umgang mit den Mitteln, der Probleme verursachen kann.
  • Sucht und süchtiges Verhalten fängt in unserem ganz normalen Alltag an. Deshalb muss auch die Suchtvorbeugung in unserem ganz normalen Alltag beginnen und bei mir selbst ansetzen.
     

Sucht bzw. abhängiges Verhalten hat nie nur eine einzige Ursache, sondern entsteht im Spannungsfeld von der Persönlichkeit der Betroffenen, den jeweiligen Bedingungen des sozialen Umfeldes sowie dem konsumierten Mittel

  Eigenschaften der Person/des Menschen:
körperliche und psychische Voraussetzung, Persönlichkeit und persönliche Entwicklung, Freundschaften, Beziehungen in der Familie, schulische Fähig- und Fertigkeiten, Zufriedenheit mit dem Leben, Vererbung, etc.
 
  Eigenschaften der Droge:
Gefährlichkeit der Wirkung, Dosismenge, Art und Dauer der Einnahme, Verfügbarkeit auf dem Markt, etc.
 
  Eigenschaften der Umwelt:
Akzeptanz der Droge in der Gesellschaft, Verbreitung, Werbung, allg. Arbeitssituation, allg. Lebensbedingungen, Einfluss sozialer Gruppen, etc.

Die Grundlagen für den späteren Übergang zu süchtigen Verhaltensweisen werden größtenteils schon im Kindes- und Jugendalter gelegt. Suchtvorbeugung sollte deshalb möglichst frühzeitig beginnen und langfristig angelegt sein, damit Kinder und Jugendliche eine starke Persönlichkeit entwickeln – zu stark für Sucht und Drogen.


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Suchtvorbeugung an der Schule - Wirksamkeit

 

Sucht entsteht nicht “auf einmal” oder “von heute auf morgen”. Suchtentstehung ist ein langer Prozess, bei dem individuelle, gesellschaftliche und suchtmittelspezifische Faktoren zusammenwirken.

Suchtvorbeugung ist ein ebenso langfristiger Prozess, der versucht, an diesen unterschiedlichen Faktoren anzusetzen und ist somit als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu betrachten. Einen wichtigen Teil dieser Aufgabe übernimmt die Schule mit ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag. Daneben haben viele weitere institutionelle Akteure Aufgaben im Feld der Suchtvorbeugung.

Nach dem aktuellen Wissensstand der Präventionsforschung (z.B. IFTStudie, BzGA) ist Suchtvorbeugung
 u.a. wirksam, wenn eine:

  • langfristige Ausrichtung,

  • zielgruppenspezifische Arbeit,

  • Förderung von Lebenskompetenzen,

  • Verknüpfung von Lebenswelten sowie eine

  • Vernetzung und Koordination von suchtvorbeugenden Angeboten gewährleistet wird

Die komplexen Rahmenbedingungen und die langjährigen Traditionen des Systems „Schule“ führen in der Praxis der schulischen Suchtvorbeugung häufig zu einer Präferenz der Wissensvermittlung als Mittel der Wahl. Kurzfristige Aktionen in der Schule oder ausschließliche Wissensvermittlung können häufig die oben genannte Wirksamkeitsanforderungen nicht erfüllen.

Sie sind günstigstenfalls nicht effektiv, da ein Wissensgewinn nicht automatisch die individuelle Handlungskompetenz verbessert. Nachteilige Effekte im Sinne von Neugierig machen auf die Suchtmittel, können speziell dann eintreten, wenn die Wissensvermittlung nicht auf dem Alters- bzw. Erfahrungshintergrund der Schüler/innen aufbaut.

Ein bewusster Umgang mit den persönlichen (Konsum-) Bedürfnissen, das Erkennen eigener Möglichkeiten und Grenzen und die Entwicklung und Einübung von Handlungskompetenzen kann eine Suchtentstehung vermeiden helfen. Kontinuierliche, zielgruppenspezifische und vernetzte kommunale Angebote können dies wirksam unterstützen.

Die Notwendigkeit einer frühzeitigen und kontinuierlichen Intervention bestärkt die wichtige Rolle der Schule als Ort suchtvorbeugender Maßnahmen:

Suchtvorbeugung in der Schule zeigt positive Effekte !

 

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Zielgruppen unserer Präventionsarbeit / Angebote

Damit Suchtvorbeugung nachhaltig ist und nicht nach einer kurzen Einmal-Aktion „verpufft“,  sind wir auf die Zusammenarbeit mit möglichst vielen Bezugspersonen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen angewiesen. Unsere Hauptzielgruppe umfasst daher alle Personen, die im Alltag, in Familie, der Schule, dem Betrieb oder in der Freizeit von Kindern und Jugendlichen eine Rolle spielen.

Neben einzelnen exemplarischen Projekten mit denen wir versuchen, Kinder und Jugendliche direkt zu erreichen, liegt deshalb unser Schwerpunkt in der Unterstützung, Beratung, Fortbildung und Vernetzung von Multiplikatoren. Diese sorgen dann nach dem Schneeballprinzip dafür, dass Suchtvorbeugung an vielen Stellen im Alltag statt finden kann.

 

Angebote für Eltern

Angebote für Schulen und Lehrkräfte

Angebote für Schülerinnen und Schüler

Angebote für Ausbilder und Betriebe

Angebote für Kindergärten, Jugendfreizeiteinrichtungen, Heime, Sportvereine,
Kirchengemeinden und andere pädagogische Einrichtungen


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Angebote für Eltern
 

Wir bieten Ihnen

Kostenlose Informationen, Beratung und Info-Materialien z.B. zu den Themen

  • „Kinder stark machen“,

  • „Mit meinem Kind über Drogen reden“,

  • Klärung stofflicher oder rechtlicher Fragen

und stehen ihnen außerdem gerne in einem vertraulichen Rahmen zur Klärung Ihrer persönlichen Fragen zur Verfügung.


Wir kommen gerne

  • zur Eltern-, Klassen- und Schulpflegschaftsveranstaltung

  • als Referenten zu Ihrer Informationsveranstaltung (z.B. Elternabend oder Wochenendveranstaltung).

  • zum Elternarbeitskreis z.B. einem „Stammtisch“

 

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Angebote für Schulen und Lehrkräfte

 
Wir bieten Ihnen

  • Fortbildungsangebote für SchulleiterInnen, LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen.

  • Teilnahme an einem Arbeitskreis für (Beratungs-)LehrerInnen

  • Unterstützung bei der Entwicklung eines schulinternen Präventionskonzeptes

  • Mitwirkung bei pädagogischen Konferenzen

  • Beratungs- und Informationsgespräche für LehrerInnen als Einzel- oder Gruppengespräche

  • Unterstützung bei der Durchführung von Unterrichtseinheiten und Projekttagen, Elternabenden u.a. Schulveranstaltungen zum Thema "Drogen und Sucht"

Bereitstellung und Entwicklung von Unterrichts- und Projektmaterialien sowie Informationsmaterialien
 

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Angebote für Schülerinnen und Schüler


Wir bieten Dir

  • Hilfe und Info-Material beim Erstellen von Referaten und Hausarbeiten zum Thema „Drogen und Sucht“ oder AIDS

  • SAM-Ausbildung (SchülerInnen als MultiplikatorInnen) für interessierte Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen

  • Teilnahme an einem kostenlosen Beratungs- und Informationskurs (FreD-Kurs)

  • Beratung und Unterstützung von SV-Teams und anderen Interessenvertretungen von Schülerinnen und Schülern Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Projekten und Unterrichtseinheiten zu den Themen Drogen, Sucht oder AIDS

Beschäftigt dich das Thema „Drogen und Sucht“ oder auch AIDS aus persönlichen Gründen? Vielleicht weil ein Freund/Freundin damit Probleme hat? Oder es innerhalb Deiner Familie ein Thema ist?
In diesem Fall bieten wir Dir

  • Kostenlose und anonyme Einzelberatung. Alle Gesprächsinhalte werden streng vertraulich behandelt!
    Ruf einfach an. Tel.: 05971 / 160-280
     
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Angebote für Ausbilder und Betriebe

Wir bieten Ihnen

  • Fortbildung / Schulungen / Trainingsangebote / Maßnahmen für Führungskräfte und betriebliche Multiplikatoren

  • Informationsveranstaltungen und Aktionstage

  • Unterstützung bei der Entwicklung eines Maßnahmenkataloges / Hilfeprogramms für suchtmittelkonsumierende MitarbeiterInnen oder Azubis im eigenen Betrieb

  • Beratungs- und Gesprächsangebote (z.B. prozessbegleitende Gesprächsangebote für suchtmittelgefährdete und –abhängige Mitarbeiter, Sprechstunden für Betroffene und Angehörige)

 

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Angebote für Kindergärten, Jugendfreizeiteinrichtungen, Heime,
Sportvereine, Kirchengemeinden u.a.

Wir bieten ihnen:

  • Beratung

  • Information und Info-Materialien

  • Fortbildungen (z.B. Move)

  • Konzeptentwicklung

  • Unterstützung bei der Planung und Durchführung von Projekten zum Thema „Sucht und Drogen“

 

Die meisten Angebote unserer Fachstelle für Suchtprävention sind kostenlos. Rufen Sie uns einfach an und informieren sie sich. Tel.: 05971 / 160 28-0
 

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 Aktuelle Projekte

 

(Frühintervention bei erstauffälligen Drogenkonsumenten)
 Beratungs- und Informationskurs der Fachstelle Suchtvorbeugung für jugendliche Drogenkonsumenten

Kurzbeschreibung,    Flyer FreD-Angebot        

 

 (Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen)
Fortbildungsangebot für PädagogInnen und LehrerInnen Kurzbeschreibung,

Anmeldeformular

 

     

   SaM

 

 

(SchülerInnen als MultiplikatorInnen)

 

  HaLT Programm zum Jugendschutz und zur Frühintervention bei
  alkoholkonsumierenden Jugendlichen
Tanzen ist schöner als Torkeln,
Jugendschutzaktion zur Verhinderung von Verkauf und Konsum von Alkohol an unter 16, bzw. 18-jährige

 

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Kurzbeschreibung FreD   
 

  • Das FreD-Angebot besteht aus einem ca. einstündigen Vorgespräch (Intake) und einem achtstündigen Informations- und Beratungskurs (zwei Tage á 4 Std.). Neben stofflichen und rechtlichen Informationen steht die Reflexion des eigenen Umgangs mit Drogen im Mittelpunkt des Angebotes.

  • Grundlegendes Ziel ist es, zukünftige Schwierigkeiten mit dem Drogenkonsum (auch begleitende Probleme z.B. mit dem Führerschein, den Eltern, der Schule oder dem Arbeitgeber) zu verhindern oder zu minimieren.

  • Das Angebot richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene (14 – 21 Jahre), die als Konsumenten mit Drogen experimentieren und / oder illegale Drogen missbrauchen, ohne bereits abhängig zu sein.

  • Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos, freiwillig und für jeden Interessenten offen. Möglich ist aber auch eine Vereinbarung zwischen den Eltern, Lehrern oder Ausbildern und dem Jugendlichen, der „erwischt“ wurde nach dem Motto: Wenn der/die Jugendliche selber aktiv wird und am FreD-Kurs teilnimmt, kann die Schule, der Arbeitgeber oder die Eltern von einer Bestrafung absehen.

  • Für diejenigen, die bereits strafrechtlich bzw. polizeirechtlich auffällig geworden sind, bietet eine Kursteilnahme die Chance auf Strafmilderung oder sogar die Einstellung des Verfahrens.

  • Alle Gesprächsinhalte - auch die im Kurs - werden streng vertraulich behandelt. Die Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung, auf der lediglich die Kursteilnahme bestätigt wird.

  

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Kurzbeschreibung "Classic"- Move   

 "Move" ist ein Fortbildungsangebot für pädagogische Mitarbeiter, die Umgang mit Jugendlichen haben, welche (riskant) mit Alkohol, Cannabis und anderen Drogen umgehen.

Während einer 3-tägigen Fortbildung wird den Teilnehmern eine Methode vorgestellt, die befähigt, im Falle von (riskantem) Konsum gezielt zu intervenieren um eine Verhaltensänderung hervorzurufen oder einen Transfer zur Drogenhilfe zu erleichtern. Dies Methode wird in vielen praktischen Übungen zum sofortigen Gebrauch einstudiert.

Grundlage ist u.a. die Methode der "Motivierenden Gesprächsführung" und des "Transtheoretische Modell der Veränderung"

Erlernt werden soll ein Instrumentarium, dass eine effektive Kurzintervention ermöglicht, ohne eine spezifische Ausbildung vorauszusetzen.

 Die Move Fortbildung  basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und wird von der Universität Bielefeld begleitet.

 Teilnehmer der Fortbildung erhalten nach Abschluss ein Zertifikat über die Teilnahme.

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Kurzbeschreibung SaM                 SaM-Homepage         
 

Jugendliche beeinflussen sich untereinander in ihrem Verhalten sehr stark. Multiplikatoren-Projekte versuchen diese Tatsache zu nutzen. Deshalb ist das Ziel der SAM-Kurse, Schülerinnen und Schüler der achten Klasse zu „Experten und Expertinnen“ zu den Themen „Legale / illegale Drogen“, Gewalt / Mobbing  und Sexualität auszubilden, damit sie ihr neu erworbenes Wissen an ihrer Schule und unter den Mitschülern weitergeben (quasi zu multiplizieren). Zudem erhalten die Schülerinnen und Schüler zunächst ein Basistraining, welches Kompetenzen im Umgang mit Gruppen fördert.
Die Schulung hat dabei einen Umfang von ca. 80 Std. welche in einem Zeitraum von 2 Jahren durchgeführt wird. Sie findet sowohl während der Schulzeit als auch in der Freizeit der Jugendlichen statt.

Ausgebildet werden die Teilnehmer/innen während verschiedener Fortbildungseinheiten in Rheine. Nach ca. 6 Monaten wird dann eine mehrtägige gemeinsame Fahrt in eine große deutsche Stadt unternommen, um den Gruppenprozess weiter zu fördern und eine Belohnung für das bisherige Engagement zu geben. Das Fahrtziel ist in der Regel Berlin.

Im SaM-Projekt arbeiten die Fachstelle Suchtvorbeugung, das Jugendamt Rheine und der Kinderschutzbund Rheine in Kooperation mit den weiterführenden Schulen in Rheine zusammen. Die Schüler können sich über die Beratungslehrer an der Schule für den Lehrgang bewerben.

Die Schulen verpflichten sich bei einer Teilnahme am SaM-Projekt  für folgende Voraussetzung zu sorgen:

  • Es nehmen mind. vier Schüler der Schule an der Ausbildung teil
  • Die Schule benennt einen Kontaktlehrer, der an einem zuvor bekannten Termin mit den SAM’s zu einem Kooperationstreffen kommt.
  • Die Schüler werden für die angegebenen Termine vom Unterricht freigestellt.
  • Die Schule stellt einen Kostenbeirtrag von 30,00€ pro Schüler zur Verfügung für Aktivitäten mit den SAM’s
  • Den Schülermultiplikatoren wird im Zeugnis bescheinigt, dass sie die Ausbildung als SAM gemacht haben

 

Inhaltlich setzten sich die 14 bis 15jährigen SAM’s schwerpunktmäßig mit den Themen Alkohol, Tabak, illegale Drogen,  Konsumverhalten sowie verschiedenen Themen aus den Bereichen Gewalt und Sexualität auseinander. Dabei achten die Kursleiter/innen besonders darauf, den Jugendlichen die Themen nicht nur theoretisch, sondern auch spielerisch und kreativ zu vermitteln. Schließlich sollen die neu ausgebildeten SAM´s auf ähnliche Weise ihre Mitschüler informieren und zu einer kritischen Haltung gegenüber Alkohol und Tabak, Umgang mit Medien und illegalen Drogen überzeugen.

 

 

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Ausleihbare / kostenlose Materialien

 
Unsere Fachstelle verfügt über ein ausgedehntes Angebot an Broschüren und Info-Materialien, die Sie größtenteils kostenlos in unserem Büro erhalten können, z.B.:

  • Informationsmaterial zu Substanzen (legale und illegale Drogen), Wirkungsweisen, Konsumformen, Gefahren
  • Info-Material zu Essstörungen
  • Info-Material zur Entstehung von Suchtverhalten
  • Ratgeber für Jugendliche, Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen
  • Info-material zu HIV, Hepatitis, Sexualität
  • Ausstiegshilfen für Raucher
  • u.v.m

bei größeren Mengen (z.B. Klassensatz) ist eine rechtzeitige Bestellung erforderlich (einige Wochen vorher). Das Material richtet sich jeweils an verschiedene Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Eltern, MultiplikatorInnen) und sollte auch nur dort eingesetzt werden - eine Rücksprache mit der Fachstelle für Suchtvorbeugung ist sinnvoll.


Methodensammlungen und andere ausleihbare Materialien für Schule und Freizeit, z.B.:

  •     
    • Tabakkoffer (Materialien zur Tabakprävention
       in Klasse 5-7)
    • Aktionsmappe Alkohol, Sammlung von Materialien (Spiele und Übungen), die geeignet sind das Thema Alkohol und Alkoholmissbrauch in vielfältiger Weise für unterschiedliche Zielgruppen in Schule und Jugendarbeit zu behandeln
        
       
    • "ALF" (= "Allgemeine Lebenskompetenzen und Fertigkeiten", Lehrermanual zur Unterrichtsgestaltung in der 5.+6. Klasse
      zu Nikotin und Alkohol)
     
    • Suchtspielbuch, Methoden zur spielerischen Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht und Drogen

     

       
    • Meinungskarten (zur Anregung der Diskussion und Auseinandersetzung zu den Themen Rauchen, Alkohol oder Cannabis)

     

     
     
    • Verschiedene Quiz-Spiele zu Alkohol, Nikotin, Cannbis, Sexualität, illegalen Drogen

     

    • Suchtsack
      Methode zur Verdeutlichung des erweiterten Suchtbegriffs

     

     
      Jugendschutzgesetz (Auszug als PDF-Datei zum Download)
    (gültig seit 01.11.2008)

        

     

 
  • uvm.
     
  • Informationen zu einzelnen Suchtstoffen finden Sie unter "Drogen" auf der Hauptseite.

Die Methodensammlungen (bzw. z.T. Kopiervorlagen) können in der Fachstelle für Suchtvorbeugung ausgeliehen werden. Die Spiele und Übungen sind von uns in der Praxis mit verschiedenen Zielgruppen erprobt, d. h. wenn Sie eine Beratung zu den Einsatzmöglichkeiten wünschen, stehen wir gerne zur Verfügung.
 

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Liste von Seiten im Internet zu Präventionsthemen

  www.bist-du-stärker-als-alkohol.de
 Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
 für Jugendliche zum Thema Alkoholkonsum
  www.drugcom.de
 Internetseite zum Thema Sucht und Drogen
 
  www.starke-eltern.de
 Internetportal für Eltern zur Vermeidung von
 Suchtgefahren bei Kindern
 
  www.jugendschutztrainer.polizei-beratung.de
 Internetseite mit Quizfragen zum Thema Jugendschutz
 

 

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Ansprechpartner:

Joachim Jüngst

Thiemauer 42, 48 431 Rheine
Tel.: 05971 / 16028-0

e-mail der Fachstelle:  praevention@drogenberatung-rheine.de
 

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